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In folgenden möchte ich die wirklich schöne Stadt Aalborg in Dänemark vorstellen. Ein klick auf deren Internetseite lohnt sich immer.

 

Aalborg ist eine Großstadt und Seehafen in der Region Nordjylland in Dänemark. Nach der Hauptstadt Kopenhagenm sowie Århuss und Odensee ist sie die viertgrößte Stadt des Landes und Hauptstadt der Region Nordjyllandd

 

 

In Aalborg lebten am 1. Januar 2009  insgesamt 122.461 Einwohner. Davon stammt der Großteil, nämlich 101.497 Einwohner aus dem eigentlichen Stadtzentrum und weitere 20.964 aus dem statistisch eigenständigen Vorort Nørresundby.

 

 

 

 

Die Entwicklung der Stadt von der Zeit der Steinäxte bis zur Wissensstadt

Doch zuerst kamen die Wikinger ...

Die Wikinger ließen sich im Gebiet 'Lindholm Høje' (Lindholm Hügel) nieder, nur wenige Kilometer von Aalborg entfernt. Lindholm Høje ist das bekannteste steinzeitliche Gräberfeld Dänemarks und besteht aus ca. 700 Gräbern. Lindholm Høje war vom Jahre 400 bis hin zum Jahre 1000, als Svend Tveskæg über das Land herrschte, eine bewohnte Siedlung. In den folgenden Jahren gab es starke Sandstürme und die Äcker und Gräber versandeten allmählich.

Lindholm Høje.

Es ist jedoch viel geschehen, seit die Wikinger vom Sand vertrieben wurden. Die Stadt wuchs zu einer der größten Handelsstädte Jütlands heran, und bereits bevor sie im Jahre 1342 vom König die Stadtrechte erhielt, ließ König Hardeknud 1035 in Aalborg Münzen schlagen. Die Stadt florierte und die Franziskanermönche - auch als Graubrüder bezeichnet - kamen hierher. Sie zogen im Jahre 1232 zu Fuß aus Deutschland nach Ribe in Dänemark und waren ein Teil des wachsenden Franziskanerordens. Der Franziskanerorden wurde 1223 vom heiligen Franz von Assisi in Italien gegründet. Die Mönche predigten ein Leben, so wie es Jesus Christus geführt hatte, gottesgläubig und in Armut. Da sie hauptsächlich von Geschenken und der Bettelei lebten, wurden sie auch Bettelmönche genannt. Den Beinamen Graubrüder erhielten sie auf Grund der Farbe ihrer Kutten.

Die Graubrüder erreichten Aalborg zwischen 1240 und 1250. Ein unbekannter Stifter schenkte ihnen ein Grundstück auf einer vormals bebauten Fläche an der Südseite der Algade, nahe des Hafens der Stadt in Østerå.

Diese Lage war für ein Bettelmönchskloster ideal, da die Mönche es hier leicht hatten, Zuhörer für ihre Predigten zu versammeln - und viele Vorbeiziehende Menschen bedeutete gleichzeitig viele Almosen.

(Die Reste des Klosters können Sie besichtigen, wenn Sie Den Fahrstuhl gegenüber dem Eingang des Kaufhauses Salling in der Algade nehmen.)

In den folgenden Jahrhunderten wurde der Katholizismus zur führende Religion, doch wurde ihr Schicksal während des als 'Grafenfehde' (grevens fejde) bezeichneten Bauernaufstands von 1534, in dem Skipper Clement als Anführer des Aufstands bekannt wurde, besiegelt.

Der Bauernaufruhr und die Renaissance

Skipper Clement (Clement Andersen) wurde etwa 1484 in der Gemeinde Aaby in Vendsyssel geboren. Er war ein dänischer Bauernsohn und Seeoffizier, der später als Anführer des Bauernaufstands von 1534 bekannt wurde, in dem Aalborg eine zentrale Rolle spielte.

Als König Frederik I 1534 starb, war der Reichsrat alles andere als erpicht darauf, den früheren König Christian II auf den Thron zurückkehren zu lassen. Daher ersuchten er den Sohn des Königs Frederik II, Christian III, den freien Thron zu übernehmen, woraufhin dieser auch als König eingesetzt wurde.

Der entthronte König Christian II, der als Gefangener im Schloss Sønderborg blieb, war jedoch der König, den das Volk wünschte. Der Bürgerkrieg wurde nun bittere Wirklichkeit - im September 1534 erhoben sich die Bauern, unter ihrem Anführer Skipper Clement, in einem großen Bauernaufruhr.

Der Bauernaufstand unter der Führung von Skipper Clement breitete sich in weiten Teilen Jütlands aus, und der unterdrückte Hass der Bauern gegenüber dem Adel ließ eine lange Reihe Adelssitze in Jütland in Flammen aufgehen.

Das Heer des Königs Frederik I hatte zu diesem Zeitpunkt einen kritischen Stand, doch, wie auch schon früher, kam der alte Freund des Königs und Feldherr, Johan Rantzau, ihm zur Hilfe. Das Bauernheer Skipper Clements wurde geteilt und in die Flucht geschlagen. Rantzau drang schnell in den Norden Jütlands vor, und zuletzt wurden Clements Streitkräfte in Aalborg eingeschlossen, wo sie nach wenigen Tagen der Belagerung am 18. Dezember 1534 besiegt wurden. Die Verteidiger Skipper Clements, zwischen 700 und 800 Mann, wurden niedergeschlagen, wonach die Stadt zur Plünderung freigegeben wurde.

Skipper Clement selbst konnte dem Blutbad in Aalborg zwar entkommen, wurde jedoch einige Tage danach von einem Bauern verraten und gefangen genommen. Am 9. September 1536 wurde Skipper Clement am Landsting von Viborg durch Köpfen hingerichtet. Seine Leiche wurde gevierteilt und auf vier Pfählen angebracht. Der Bauernaufstand unter Skipper Clement sollte der letzte in Dänemark sein.

Danske konger.

Jens Bang

Er kehrte wieder Ruhe in der Stadt ein, und die Position Aalborgs als Handelsstadt wurde während der Renaissance gestärkt.

Der Kaufmann Jens Bang erbaute sein Steinhaus im Jahre 1624.

Er soll ca. 1570 in Horsens geboren und spätestens 1592 in Aalborg angekommen sein.

1605 zahlte er 24 Schilling Bürgerschaftsgeld und erwarb sich so das Recht, Handel und Kaufmannstätigkeit in Aalborg zu betreiben. Aus den Abrechnungen des Stadt geht hervor, dass er bereits im selben Jahr in ein Schiff investiert hatte und nachfolgend geht aus den Abrechnungen des Aalborghus hervor, dass er Holz und spanisches Salz an den Lehnsmann geliefert hat.

Mit dem neuen Schiff transportierte er Getreide nach Norwegen und nahm Holz wieder mit zurück. In einigen Fällen wurde es auch weiter nach Spanien verfrachtet. 1617-1627 exportierte er auf eigene Rechnung 3.000 Ochsen in den Süden.

Die fetten Zeiten für Jens Bang nahmen ein jähes ende, als 1639 seine Frau verstarb. Das Erbe sollte aufgeteilt werden, damit die Gläubiger bekommen konnten, was ihnen zustand. Die Zahl der Klagen und Zahlungsansprüche gegen Jens Bang erhöhte sich in den 1640ern explosionsartig. 1641-1643 entließ er seine engsten Mitarbeiter, brach in Häuser ein, um sich der Wertpapiere zu ermächtigen und wurde darüber hinaus bei verbotener Fischerei erwischt.

Jens Bang starb Anfang 1644.

Nach und nachveränderte die Stadt ihr Gesicht - aus einer Stadt der Händler und Seefahrer wurde nun auch eine Industriestadt.

Die industrielle Entwicklung setzt Aalborg auf die Banderole der Zigarre ...

Nicht nur die größte Tabakfabrik Dänemarks, sondern gleichzeitig die größte in Skandinaviens und die zweitgrößte in Europa befand sich in Aalborg. Die Geschichte C.W. Obels wurde schon oft erzählt. Sie nimmt ihren Anfang mit der Gründung der Fabrik im Jahre 1787 und endet 1995, als die letzten Zigarillos in Aalborg gedreht wurden. Scheitelpunkt war jedoch das Jahr 1961, als C.W. Obel mit der Skandinavisk Tobakskompagni fusionierte.

In den 1950ern waren hier über 2.000 Menschen beschäftigt. Ein Großteil der manuellen Arbeiten wurde von Frauen verrichtet. Sie hatten flinke Finger und ein schnelles Mundwerk. Die Obel-Frauen mischten sich lebhaft in die Vergnügungen der Stadt, denn sie hatten ausreichend Geld auf Tasche - bei Obel wurden Frauen nicht unterbezahlt.

Die Tabakproduktion in Aalborg begann mit Kautabak und endete mit Kautabak. Wie viele Menschen sind sich letzteren wohl bewusst? Auch heute noch findet in Sofiedal, wo 1995 die letzten Zigarillos gedreht wurden, die Herstellung von Kautabak in kleinen Mengen statt. Knapp 15 Arbeiter sind mit der Kautabakherstellung beschäftigt - fast wie vor 200 Jahren.

Aalborg als Seefahrer- und Industriestadt

Mit ihrer Lage am Limfjord, mitten zwischen der Nordsee und dem Kattegatt, ist Aalborg über Jahrhunderte hinweg eine Seefahrerstadt gewesen. Und wo viele Schiffe sind, gibt es auch Werften.

1912 gründeten die Gebrüder Stuhr die Werft, die später die Entwicklung der Stadt prägen sollte. Im Zeitraum von 1914 bis 1918 wuchs die Werft rasch heran, um die vielen Transportschiffe bauen zu können, die während des 1. Weltkrieges benötigt wurden; nach dem Krieg sank jedoch die Zahl der Neubauten, und 1927 musste Aalborg Kommune die Werft übernehmen.

1937 kaufte die Reederei J. Lauritzen die Werft und gab ihr den Namen Aalborg Værft A/S. Sie entwickelte sich zum größten Arbeitgeber der Stadt und beschäftigte in den 1980ern ca. 4.000 Mitarbeiter. Bis zu ihrer Schließung 1988 baute die Werft nicht nur eine Vielzahl Schiffstypen, sondern auch den Turm 'Aalborgtårnet', die Brückenglieder der Limfjordbrücke sowie Stahlkonstruktionen für den Turm der Budolfi Kirche.

Bereits in den 1940ern spezialisierte sich die Werft auf den Bau von Kühlschiffen für die Reederei J. Lauritzen. Die letzten von ihnen wurden 1985-1986 in der Sowjetunion gebaut.



Die Grundlage für einen weiteren bedeutenden Industriezweig in Aalborg- der Zemententwicklung - verdankt die Stadt den großen Kalkvorkommen im Boden.

... und dann kamen die 'Bürsten' in die Stadt

Als eine Horde unstetiger 'Bürsten' - oder Raubeine, wurden sie bezeichnet. Und das obwohl genau diesen Zementarbeitern im hohen Maße die Ehre dafür gebührt, dass Aalborg als Dänemarks Arbeiterstadt Nr. 1 bekannt wurde und dass Aalborg heute überhaupt eine der größten Städte des Landes ist. Und auch wenn ihre Ära so gut wie vorbei ist, so ist die Entwicklung und das Aussehen der Stadt noch immer hochgradig von den Zementarbeitern und ihre Stadtvierteln geprägt.

Wie der Zement - auch langfristig - die Stadt geprägt hat, können Sie im Buch 'Aalborgbogen' nachlesen, herausgegeben von der 'Selskabet for Aalborgs Historie' (Gesellschaft für die Geschichte Aalborgs). In diesem Buch erzählt der Zementarbeiter Laurits Pedersen, 1886 in Vejgaard geboren, wie die Menschen in großer Zahl in die Stadt kamen, um dort Arbeit zu bekommen.

- Eines Tages im Jahre 1893 stand ich auf dem Weg vor meinem Zuhause. Entlang des Weges kam ein sonderbares Gefährt. Ein Mann und zwei Jungen im Alter von 9 bis 11 Jahren gingen vor dem Wagen und zogen ihn hinter sich her. Die Frau ging neben ihnen und trug einen kleinen Spankorb mit einem Wecker und einer Kaffeekanne. Als diese Prozession mich erreicht hatte, sagte der Mann Prrr! - Sie hielten an und fragten mich, wo sie das alte Haus von Hansen finden könnten. Ich begleitete sie dorthin, obwohl ich nicht verstehen konnte, dass sie dort wohnen würden, den schließlich war es ein Hühnerstall.

Doch der Mann, der in dieser Erzählung vorkommt, hatte zumindest seine Familie dabei. Das hatten die jungen, starken Kerle nicht, die in die Stadt zogen, um Arbeit zu finden. Und das sorgte für Unruhe und Streit. Insbesondere Vejgaard wurde zu einer Klondyke-artigen Ansiedlerstadt, berüchtigt für Suff und Schlägereien. Es war einfach nicht der Ort, an dem man als ordentlicher Mensch wohnte.

Laurits Pedersen meinte, dass er möglicherweise Arbeit in den Rørdal-Fabriken hätte bekommen können, doch dass man dort zu viel schuften müsse und dass es dort zu viele dieser 'Bürsten' geben würde.

Die Zementarbeiter, so stellt Laurits Pedersen fest, wurden sogar von anderen Arbeitern als eine niedrigere Kaste angesehen.

Dass dies ein Bewusstsein war, mit dem die Zementarbeiter gelebt haben, ließ sich bereits 1896 erkennen, als sie die Gründung ihrer eigenen Gewerkschaft einer Vereinigung mit den anderen ungelernten Arbeitern vorzogen. Kennzeichnend ist auch, dass die Zementarbeiter zusammenfanden und sich in ihren eigenen Orten am Stadtrand niederließen: Vejgaard, Mølholm, Nørre Uttrup und Lindholm, die sie - sowohl architektonisch, politisch als auch kulturell - prägten. Auch wenn andere Arbeitergruppierungen sich in speziellen Stadtvierteln niederließen - die Tabak- und Textilarbeiter in der Weststadt und die Werftarbeitern in der Oststadt - so sind, wie man sagt, an keinem dieser Orte so starke Spuren des Gewerbes zu erkennen, wie es in den Vorstädten der Zementarbeitern der Fall war.

Auch in Mølholm entstand eine Stadt um die Zementfabrik Norden herum, deren Name sich heute noch in "Nordens Huse" und dem Kleingärtnerverein "Norden" wiederfindet, und obwohl die Zementstadt sich zwischen den Lehmgruben am Limfjord und den Kalkgruben in Hasseris ausbreitete, und somit trotz allem in der Nähe der Villen des wohlhabenden Bürgertums, stellt Mølholm, so wird berichtet, nach wie vor eine kleinere und ärmlichere Wohnungsmasse dar als die Villen an den Hängen des 'Skovbakken'. Angeblich aus diesem Grund hatten die Bewohner es hier auch schwerer, sich in der Gegend politisch durchzusetzen. Die Sozialdemokraten erreichten hier nie die Stärke, die sie in Vejgaard und in Sundby-Hvorup hatten - und auch heute noch haben.

Denn gerade nördlich des Limfjords, in Nørre Uttrup und Lindholm, kam die Stadtentwicklung mit den beiden Zementfabriken in der Gemeinde richtig in Schwung. Im Viertel am Cementvej und Søndre Kongevej, sowie südlich davon, sehen die Häuser trotz späterer Veränderungen den Häusern in Vejgaard und Mølholm zum Verwechseln ähnlich. Ebenso deutlich ist es, dass es die Zementarbeiter der jüngsten der fünf Fabriken, der DAC in Lindholm, waren, die sich entlang dem Thistedvej in Richtung Kirche sowie in den kleinen Seitengassen rund um die sich noch heute von der Umgebung deutlich hervorhebenden Fabrik niederließen, wo in diesen Jahren, nach der Freigabe der hinterlassenen Flächen zur neuerlichen Nutzung, die Stadtentwicklung ernsthaft ansetzt.

Für Aalborg wurden die 30er ein Durchbruch in die Moderne

Die 1930er waren für Dänemark und die gesamte westliche Welt eine harte Zeit. Die internationale Depression hinterließ ihre Spuren in Dänemark. Sowohl die Landwirtschaft als auch die städtischen Gewerbe befanden sich in der Krise. Die Arbeitslosigkeit lag zeitweise bei über 30 Prozent. Doch Aalborg hob sich in positiver Weise hervor.

Dank hoher, visionärer Investitionen in die Limfjordbrücke, in den größten Provinzflughafen des Landes, in neue Straßenanlagen und Stadtteile - u.a. Versterbro und Boulevarden - wurde Aalborg im Laufe von wenigen Jahren eine der modernsten Großstädte des Landes.

Aalborg war in den 30er Jahren ein nationales Vorbild

Die Ausstellung "Nordjysk Udstilling" (Nordjütländische Ausstellung), mit Gästen aus dem ganzen Land - einschließlich der Königsfamilie und den Regierungsoberen mit dem Staatsminister an der Spitze - in der Aalborg und Nordjütland sich von ihren besten Seiten zeigte und die neueste Mode, neue Lebensart, neue Architektur sowie neue technische Wunder präsentierten, wurde mehrfach von Aalborg ausgetragen.

Dieser Faden ist erneut aufgriffen worden, nachdem die Zeit Aalborgs als Industriestadt abgelaufen zu sein scheint. Inzwischen ist der Begriff "Wissensstadt" passender.

Aalborg als Wissensstadt

Aus der Aalborg Universität sowie aus vielen anderen Lehranstalten der Stadt strömt ein ständiger Fluss hoch qualifizierter Arbeitskraft, Die Folge ist die Entstehung etlicher hochtechnologische Unternehmen.

Als 1988 drei der großen Unternehmen Nordjütlands schlossen, verlor der bereits von Arbeitslosigkeit geplagte Teil des Landes weitere 2.000 Stellen. Es musste etwas unternommen werden. Vor diesem Hintergrund entstand die Idee zu NOVI (Nordjyllands Videnpark A/S, oder auf Deutsch: Nordjütlands Wissenspark) als Speerspitze der Gewerbeentwicklung in Nordjütland und als Bindeglied zwischen Forschung und Produktion.

NOVI.

NOVI wurde im damaligen Rahmen des Kreises geplant und in die Tat umgesetzt. Bei der Errichtung 1988-89 wurde die Stätte als 'Videncentret' - 'Wissenscentrum' bezeichnet. Zum damaligen Zeitpunkt verfügte NOVI nur über eine Fläche von 5.500 m² und beherbergte wechselnde Unternehmen sowie eine Reihe Forschungsinstitute und technologische Serviceinstitute.

Die benachbarte Aalborg Universität war, mit engen Verbindungen zwischen den Mietern der NOVI und einer Reihe der technisch basierten Universitätsinstitute, ein wichtiger Kooperationspartner.

Seit seinen Anfängen am Ende der Achtziger ist der Forschungspark NOVI gewachsen und verfügt heute über eine Fläche von 29.000 m².

Wünschen Sie weitere Informationen, klicken Sie sich ein auf www.novi.dk

Auch der Stadtkern hat sich gewandelt. War er früher von den großen Unternehmen geprägt, so dominieren heute Kunst, Kultur, Gemütlichkeit und Charme. Die Stadt bietet eine Fülle von Erlebnissen, egal ob Sie ins Erlebnisbad möchten oder eher hochkulturelle Ereignisse bevorzugen. Sie können sich auch von den empfohlenen Spaziergangsrouten durch die Stadt inspirieren lassen, die Sie durch die Stadt und die Vergnügungen der Umgebung leiten.

 

 

 

 

 

 

 



 

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